Voyage: Indochina

von oberauer

Thailand – Myanmar – Laos

* The China House, Bangkok, Thailand

Das China Haus und die Peking Ente. Selbstverständlich sollte man Peking Ente in China essen, aber manchmal gibt es eben auch Ausnahmen. Wie hier in Bangkok. Im China House. Weil schon das Haus eine Attraktion ist. Schwarzer Lack und rote Lampions. Ein köstliches Eintauchen in Kleinchina. www.mandarinoriental.com/bangkok/fine-dining/the-china-house/

* Rachamankha, Chiang Mai, Thailand

Ein magischer Ort, ein friedliches Versteck. Im Innenhof vom antiken Chinaporzellan frühstücken, nach der Reise durch die Geschichte Chiang Mais in der kleinen Bar ins weiße Leinen sinken und die Abendbrise spüren, durch die Gänge schlendern. Die Stille bewundernd. www.rachamankha.com

* Warorot Market, Chiang Mai, Thailand

Kunterbunt und handgemacht. Der Teil des Marktes an dem es die kunterbunten Taschen, Röcke und Ketten gibt macht glücklich. Sehr sogar. Man gerät in den Rausch der Farben. Und Freude. Und nun sitz ich hier, Nacht für Nacht, und nähe Glöckchen, Perlen, Bommeln an meine Schätze an.

* Huen Phen, Chiang Mai, Thailand

Wurstsalat. Wir sind im Norden Thailands. Dem ehemaligen Königreich Lan Na. Geblieben ist die Lanna Küche. Köstlich. In diesem Sammelsurium der Thaiquitäten bereitet sie ganz besondere Freude. Ein Augenschmaus.

* Tented Camp, Golden Triangle, Thailand

Die grauen Giganten wohnen im Dschungel am Flussufer des Ruak Flusses. Auf thailändischem Boden. Gegenüber liegt Myanmar. Die Berge Laos dahinter. Der Mekong ist nur eine Schilffahrt weit entfernt. Hier kann man mit Elefanten frühstücken. Das Auf- und Absteigen üben. Erhaben durch den Dschungel schreiten. Und mit den Giganten baden. Nach dem Abenteuertrecking ruft die Burma Bar. www.fourseasons.com/goldentriangle/

 

Hanna Oberauer in Chiang Khong

* Chiang Khong, Thailand

Die Frauen steigen mit ihren geschulterten Körben die Berge hinauf. Die Felder leuchtend grün. Der Monsun scheint noch ganz nah. Ein verwunschener Morgen. Neblig und herrlich kühl. Wie wunderbar ins Lieblingshemdchen zu schlüpfen. In mein Bretagne Shirt. Das Abenteuer der Flussfahrt beginnt. Ahoi.

*  Dörfer der Lao Loum und Tai Lue , Mekong, Laos

An den Hängen des Mekong wohnen mannigfache, laotische Volksstämme. Die  Lao Loum und Tai Leu sind bekannt für Ihr Kunsthandwerk, das Weben. Schals in allen Magentatönen hängen zwischen den Hütten und Holzhäusern. Ich kann den pinken und roten Streifen nicht widerstehen.

* Luang Say, Mekong, Laos

Eine Flussfahrt. Rauschende Stromschnellen, früh morgendliche Fischer, fröhlich tobende Kinder, Wasserbüffel und Elefanten, grüne Berge und sonnige Strände. Das ist der Mekong zwischen Huay Xai und Luang Prabang. Ein Hochgenuss des Betrachtens, Guckens und Entdeckens. www.luangsay.com

* Ock Pop Tok, Luang Prabang, Laos

Immer den Sternen nach. Der Textilladen und das Textildorf. Das Ock Pop Tok hat sie zusammen gesammelt. Die Farben, Formen und Muster der laotischen Ethnien. Gefärbt, gewebt, genäht, gestickt. Die schönste Form der Hilfe zur Selbsthilfe. Beim nächsten Mal tauche ich in die Kunst des Selbermachens. Ock Pop Tok steht auch für köstlich essen, schlafen am Mekong und Yoga im Abendlicht. www.ockpoptok.com/blog/